Die SPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Werder (Havel) behauptet allen Ernstes, dass der Betriebsführungsvertrag zwischen der Stadt und dem WAZV Werder - Havelland zur Betreibung des Brauchwassernetzes dazu führt, dass unwirtschaftliche Anlagen mit erheblichem Sanierungsbedarf einfach abgeschaltet werden und wird dieses auf der Stadtverordnetenversammlung am 7.2.2008 thematisieren.
„Die CDU-Fraktion kann der SPD-Fraktion nur empfehlen, die entsprechenden Unterlagen nochmals sorgfältig zu lesen, um sich nicht zu blamieren.“ erklärt Fraktionssprecher Christian Große. „Fakt ist, die Anlagen zur Brauchwasserversorgung sind und bleiben Eigentum der Stadt. Die Betriebsführung, und nur die Betriebsführung, nicht das Eigentum wird dem WAZV Werder-Havelland übertragen.“ erklärt Christian Große weiter. Er wird im Auftrag der Stadt auch die Abnehmer neu erfassen und eine Bestandsaufnahme des Zustandes des Brauchwassernetzes vornehmen, der Bestand ist bereits erfasst.
Der WAZV kann keine eigenen Entscheidungen zur Stilllegung, zu Entgelten u.a. treffen, das kann nur die Stadt Werder (Havel). Die Stadt und auch die CDU-Fraktion haben sich immer für den Erhalt der Brauchwasserversorgung in der Region eingesetzt und werden dies auch weiterhin tun. Die SPD versucht ohne Sachkunde Panik zu verbreiten. für die es keinen Anlass gibt.